Urlaub im Berchtesgadener Land Teil 1
Im Malerwinkel am Hintersee

Urlaub im Berchtesgadener Land Teil 1

In diesem Herbst sollte unsere Reise wieder in die Berge gehen. Dieses Mal  war es Schönau am Königssee welches sich im Berchtesgadener Land befindet.

Auf der Hinfahrt legten wir einen Zwischenstopp in Amberg ein, da mein Segway Rollstuhl zur Inspektion musste.

Die Inspektion an meinem Segway fiel einigermaßen gut aus. Ein kleiner Unfallschaden wurde behoben und das Coupling und Elastomer wurden beide getauscht.Mein Infokey musste ebenfalls repariert werden. Die Akkus waren zum Glück in Ordnung.

Ankunft in Schönau am Königssee

Endlich am Urlaubsort angekommen wurden wir von einer sehr gemütlichen Unterkunft mit einem traumhaften Blick auf die Bergwelt belohnt .

Schnell musste ich beim erkunden der Gegend am Abend feststellen das es eine enorme Herausforderung werden wird. Denn die Berge und Hänge sind einiges höher als wie  zuvor in Pfronten.

Der Ort Schönau selbst, ist nicht sehr barrierefreundlich gestaltet, was an ziemlich hohen Bordsteinkanten beginnt, die einen durch fehlende Absenkungen nicht mehr hinunter lassen.

 

Der Besuch im Zauberwald, des Klausbachtals und dem Ramsauer Malerweg

Als Kind hatte es mir der Zauberwald am Hintersee schon angetan. Ein ganz verwunschener Wald . Mein Segway Rollstuhl musste im Auto warten, da ich dort natürlich nicht fahren konnte.

Nach der kleinen Runde im Zauberwald fuhren wir durch das Klausbachtal bis zur Hängebrücke und wieder zurück. Einige hundert Meter vor der Brücke, war die Steigung enorm. Für Rollstuhlfahrer fand ich es daher eher ungeeignet, trotz der barrierefreien Schilder deren Sinn ich an dieser Stelle leider nicht verstanden habe

 

Ramsauer Malerweg am Hintersee

Ein kleines Stückchen des Malerweges den ich fahren konnte

 

Salzburger Freilichtmuseum

Wenn wir verreisen schaue ich immer nach ob es in der Nähe irgendwo ein Freilichtmuseum gibt. Wir hatten Glück denn kurz vor Salzburg in unserer Nähe befand sich eins. Das durften wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Ca 7km ist das Gelände des Museums und lässt sich sehr gut mit dem Rollstuhl befahren. Sogar spezielle Ruhebänke für Rollstuhlfahrer laden zum verweilen ein. Ebenso gibt es eine Museumseisenbahn mit einer Fahrstrecke von 2km in der auch Rollstuhlfahrer hinein und mitfahren können. Ein rundum schönes Museum.

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