Mit dem Elektrorollstuhl auf den Swiss-Trac-Touren der Südeifel – Teil 1: Wanderweg Arzfeld–Irrhausen

• Tal der Schmetterlinge Südeifel

Inhaltsverzeichnis

♿ Mein Test-Setup

Hilfsmittel: Outdoor-Elektrorollstuhl

Antrieb: Vorderradantrieb

Maximale Steigfähigkeit (Herstellerangabe): 18 %

Leergewicht des Rollstuhls: 152 kg

Körpergewicht: ca. 70 kg

Zusätzliche Ausrüstung: ca. 10 kg

Gesamtgewicht: ca. 232 kg

Messung der Steigungen: Outdooractive-App (Anzeige in Grad und Prozent)

Wetterbedingungen: sonnig, ca. 30 °C, trockene Wegverhältnisse

💡 Hinweis zu den Steigungsangaben

In meinen Tourenberichten nenne ich sowohl Grad (°) als auch Prozent (%).

Der Grund dafür ist einfach: Die maximale Steigfähigkeit von Rollstühlen und Elektromobilen wird von den Herstellern in Prozent angegeben, während Apps häufig Grad anzeigen. Damit ihr die Schwierigkeit einer Strecke besser einschätzen könnt, ergänze ich – soweit möglich – beide Werte.

Kriterium

Einschätzung

🌿 Natur

⭐⭐⭐⭐⭐

🚶 Für Wanderer

✅ Sehr empfehlenswert

♿ Mit meinem Elektrorollstuhl

❌ Nicht empfehlenswert

⚠️ Größte Herausforderung

Steigungen bis 16° / ca. 28 %, loser Schotter und Querneigungen

💚 Würde ich die Tour erneut fahren?

Nein, nicht mit meinem Elektrorollstuhl

➡️ Zu meiner Tour bei Outdooractive*

Startpunkt in Arzfeld

Der Wanderweg Arzfeld–Irrhausen mit Rollstuhl war die erste Tour unserer sechstägigen Testreise durch die Südeifel. Wie das Glück manchmal so wollte, wurde im EUVEA Freizeit- und Tagungshotel Neuerburg aufgrund einer kurzfristigen Stornierung spontan ein barrierefreies Zimmer frei. Eigentlich hätten wir sonst bis zum nächsten Jahr warten müssen.

Für mich war das ein Zeichen.

Das musste einfach funktionieren.

Schließlich dachte ich mir:

„Wo ein Swiss-Trac hinaufkommt, muss mein Outdoor-Elektrorollstuhl doch auch hinaufkommen.“

Aus meinen bisherigen Erfahrungen war ich ziemlich überzeugt, dass ich die Tour ebenfalls bewältigen würde.

Deshalb machte ich diesmal einen Fehler, den ich sonst niemals mache.

Ich kontrollierte die einzelnen Wanderwege vorab nicht auf ihre Steigungen und Querneigungen.

Wie naiv das von mir war, sollte sich bereits am ersten Tag auf dem Wanderweg Arzfeld–Irrhausen zeigen.

Wanderweg Arzfeld Irrhausen mit Rollstuhl – der Start

Bereits am Tag unserer Anreise planten wir die erste Wanderung, da sie direkt auf unserer Fahrstrecke lag.

Am Startpunkt erwarteten uns sechs Parkplätze sowie eine schöne Sitzgruppe. Mein „Retter in der Not“ stärkte sich nach der langen Autofahrt zunächst mit einer kleinen Pause, bevor wir schließlich starteten.

• Arzfeld Irrhausen Rollstuhl am Startpunkt

Bereits am Tag unserer Anreise planten wir die erste Wanderung, da sie direkt auf unserer Fahrstrecke lag.

Am Startpunkt erwarteten uns sechs Parkplätze sowie eine schöne Sitzgruppe. Mein „Retter in der Not“ stärkte sich nach der langen Autofahrt zunächst mit einer kleinen Pause, bevor wir schließlich starteten.

Wir folgten dem Wegweiser der Tour 15, der uns zunächst durch Arzfeld führte.

Schon nach kurzer Zeit ging es steil bergab.

• Steigung 16 Grad 28 Prozent auf Tour 15

Mein Neigungsmesser zeigte 13 Grad – das entspricht etwa 23 % Steigung bzw. Gefälle.

Bereits hier war langsames und konzentriertes Fahren angesagt.

Mein Retter fragte mich:

„Hast du die Strecke vorher eigentlich kontrolliert?“

So bockig, wie ich manchmal sein kann, antwortete ich nur:

„Die Touren wurden schließlich mit dem Swiss-Trac getestet.“

Insgeheim wusste ich allerdings ganz genau, dass ich dieses Mal eben nicht kontrolliert hatte.

Während mein Retter sein Handy herausholte und die Tour in der App öffnete, begann er sämtliche Steigungen und Querneigungen nachzumessen.

Mir wurde dabei richtig mulmig zumute.

Gleichzeitig ärgerte ich mich über mich selbst.

Denn genau diese Kontrolle gehört eigentlich immer zu meiner Tourenplanung.

🌿 Natur entlang der Strecke

Am Ende der langen Abfahrt führte der Weg auf angenehm zu befahrendem Waldboden entlang des Arzfelder Stausees. Dieses erste Teilstück gefiel mir richtig gut. Der Blick über den See hatte etwas unglaublich Beruhigendes und ich hoffte sehr, dass mich keine weitere unangenehme Überraschung erwarten würde.

• Arzfeld Irrhausen Rollstuhl am Arzfelder Stausee

Kurz darauf erreichten wir die ehemalige Westwall-Stollenanlage. Eine Informationstafel sowie eine Sitzgruppe laden hier zu einer kleinen Pause ein und erinnern an die Geschichte dieses Ortes.

Einige hundert Meter weiter wartete dann allerdings die erste große Herausforderung der Tour.

Ein geschotterter Feld- beziehungsweise Wirtschaftsweg führte mit einer Steigung von 16 Grad / ca. 28 %, einer deutlichen Querneigung und einer Länge von rund 400 Metern bergauf.

16 Grad / ca. 28 %, auf 400 Meter

Erst beim 4 Anlauf , rückwärts, ging es bergauf.

Rückwärtsfahrt mit Elektrorollstuhl auf Schotter

Ich nahm mehrere Anläufe mit meinem Elektrorollstuhl.

Doch bereits nach wenigen Metern rutschte ich wegen des groben, losen Schotters immer wieder weg. Die Räder meines Rollstuhls ,durch den Vorderradantrieb, drehten einfach durch.

Keine Chance.

Schließlich blieb mir nur noch eine Möglichkeit.

Ich versuchte den gesamten Anstieg rückwärts zu fahren.

Zum Glück funktionierte das.

Langsam wie eine Schnecke setzte ich Meter für Meter zurück. Dabei fuhr ich mit meinem Rollstuhls geradewegs auf das frisch abgeernteten Stoppelfeld, während mein „Retter in der Not“ hinter mir stand und den Rollstuhl zusätzlich absicherte.

Denn die Sorge, dass der Rollstuhl bei dieser Steigung nach hinten kippen könnte, fährt in solchen Momenten immer mit.

Die gesamten 400 Meter fuhr ich schließlich rückwärts den steilen Anstieg über das Stoppelfeld hinauf.

Wäre das angrenzende Feld nicht gerade erst abgeerntet worden, hätten wir die Tour an dieser Stelle abbrechen müssen. Der grobe Schotter auf dem eigentlichen Wirtschaftsweg war für meinen Elektrorollstuhl mit 18 % Steigfähigkeit schlicht nicht zu bewältigen.

Als wir endlich oben ankamen, wurden wir jedoch mit einer wunderschönen Aussicht auf Neurath belohnt.

Vor uns öffnete sich der Blick über weite Felder, auf denen die abgeernteten Äcker golden in der Sonne leuchteten. Am Feldrand setzten rote Mohnblumen farbenfrohe Akzente, während an anderen Stellen bereits große Strohballen auf ihre Abholung warteten.

Für einen Moment waren die Anstrengungen fast vergessen.

🌿 Zwischen Feldern und Natur

Die Strecke führte anschließend weiter über einen Feldweg mit hohem Gras und einer schmalen Fahrspur.

Um nicht stecken zu bleiben, gab ich ordentlich Gas.

Hier wechselten die Steigungen ständig zwischen 6 Grad / ca. 10 % und 11 Grad / ca. 19 %.

Zusammen mit den Unebenheiten des Weges erforderte auch dieser Abschnitt volle Konzentration.

In diesem Moment war ich froh, eine lange Hose zu tragen. Das hohe Gras streifte immer wieder meine Beine und ich musste unweigerlich an die Zecken denken, die sich dort gerne verstecken.

Oben angekommen fehlte plötzlich die Markierung der Tour 15.

Also orientierten wir uns an der App, die uns über einen Feldweg weiterführte.

Doch nach kurzer Zeit war Schluss.

Ein Zaun versperrte uns den Weg.

Also drehten wir wieder um und gingen zunächst ein kleines Stück entlang der L13, bevor wir schließlich den eigentlichen Wanderweg wiederfanden. Offenbar war der direkte Weg inzwischen gesperrt.

Erleichtert folgten wir erneut der Nummer 15.

Dort wo die Kreuze sind, wäre es laut reguläre Tourbeschreibung entlang gegangen.

Doch die Freude hielt nicht lange an.

Schon kurze Zeit später fehlte die Beschilderung erneut.

Zum Glück bestätigte uns die App, dass wir dennoch richtig unterwegs waren. Wenig später tauchte die Markierung der Tour 15 tatsächlich wieder auf.

Auch auf diesem Abschnitt warteten immer wieder kurze, aber knackige Anstiege.

Mal 10 Grad / ca. 17 %, dann wieder 16 Grad / ca. 28 %.

Spätestens jetzt war mir klar geworden, warum diese Tour vom Naturpark als „schwer“ eingestuft wird.

🦋 Das Tal der Schmetterlinge

Was nun folgte, war einer der schönsten Abschnitte der gesamten Tour.

Wir wurden von unzähligen kleinen Flugkünstlern begleitet – Schmetterlingen in den unterschiedlichsten Farben. Immer wieder flatterten sie vor uns über den Weg oder setzten sich auf die Blumen am Wegesrand.

Nicht ohne Grund trägt dieser Bereich den Namen „Tal der Schmetterlinge“.

Tal der Schmetterlinge Südeifel

An einer Schutzhütte legten wir eine kleine Pause ein. Während mein „Retter in der Not“ die wohlverdiente Rast genoss, schaute ich mich etwas genauer um und studierte die dort aufgestellten Wandertafeln.

Dabei fiel mir plötzlich ein Schild mit der Aufschrift „Barrierefrei“ ins Auge.

Neugierig geworden beschloss ich kurzerhand, den 1,4 Kilometer langen Rundwanderweg um den Stausee im Naturschutzgebiet Irsental spontan mit in unsere Tour einzubauen.

Und diese Entscheidung sollte ich keine Sekunde bereuen.

• Wildkräuterweg Irsental barrierefrei

Der kleine Rundweg ist liebevoll gestaltet und führt über den Wildkräuterweg am Stausee*. Wer sich für heimische Pflanzen interessiert, wird hier sicherlich viel Freude haben.

Besonders gefreut hat mich, dass dieser Rundweg sogar von „Reisen für Alle“ zertifiziert wurde.

Für mich war dieser Abschnitt wie eine kleine Oase der Ruhe mitten auf einer ansonsten doch sehr anspruchsvollen Tour.

🌿 Weiter nach Irrhausen

Während ich den barrierefreien Rundweg erkundete, folgte mein „Retter in der Not“ weiterhin der ausgeschilderten Tour 15.

Eigentlich wollten wir uns anschließend auf dem Campingplatz Irsental zu einer kleinen Getränkepause treffen.

Leider hatte die Gastronomie an diesem Tag geschlossen.

Also fuhren wir weiter bis nach Irrhausen.

Dort entdeckten wir das Restaurant „Im Pfenn“, in dem wir schließlich eine gemütliche Pause einlegten.

Restaurant Im Pfenn Irrhausen

Direkt vor dem Restaurant fiel mir ein Schild ins Auge, das mir so gut gefiel, dass ich es natürlich sofort fotografieren musste.

Manchmal sind es genau diese kleinen Details am Wegesrand, die einem noch lange in Erinnerung bleiben.

Nach unserer Pause folgten wir wieder der Beschilderung der Tour 15.

Der Weg führte zunächst durch Irrhausen.

Besonders schön fand ich, dass uns dort immer wieder dekorative Schmetterlinge begegneten, die an Häusern und entlang der Straßen aufgestellt waren.

⚠️ Eine kleine, aber wichtige Hürde

Kurz vor dem Ortsausgang wartete allerdings noch eine Überraschung auf mich.

Auf der B410 kam ich plötzlich nicht mehr vom Bürgersteig herunter.

Es gab an dieser Stelle keine Bordsteinabsenkung, obwohl der Wanderweg genau dort weiterführte.

Also blieb mir nichts anderes übrig, als dem Gehweg noch etwa 71 Meter bis zur nächsten Möglichkeit zu folgen.

Dort fuhr ich schließlich vorsichtig über den Rasen hinunter auf die Straße und gelangte anschließend wieder zurück auf den eigentlichen Wanderweg, wo mein „Retter in der Not“ bereits auf mich wartete.

Gerade solche Kleinigkeiten fallen vielen Menschen vermutlich gar nicht auf.

Für Rollstuhlfahrer können sie jedoch schnell zu einem echten Hindernis werden.

🌿 Die letzten Kilometer

Von hier aus führte uns die Tour ohne größere Schwierigkeiten zurück in Richtung Arzfeld.

Nach all den steilen Anstiegen, den Schotterwegen und den vielen kleinen Herausforderungen war ich ehrlich gesagt froh, als wir schließlich wieder unser Auto erreichten.

Körperlich war ich erschöpft.

Noch mehr beschäftigte mich allerdings die Erkenntnis, dass meine Vorstellung von den Swiss-Trac-Touren nicht ganz der Realität entsprach.

Ich hatte gehofft, endlich einmal längere Naturtouren ohne die ständige Hilfe meines „Retters in der Not“ fahren zu können.

Bereits am ersten Tag wurde mir jedoch bewusst, dass ein Swiss-Trac und ein Elektrorollstuhl zwei völlig unterschiedliche Hilfsmittel sind.

Und genau deshalb können sich dieselben Wege auch völlig unterschiedlich anfühlen.

Mein Video auf YouTube

✅ Barrierefreiheit

Aus Sicht eines Elektrorollstuhls mit Vorderradantrieb bewerte ich diese Strecke kritisch.

Besonders problematisch waren:

❌ Steigungen bis etwa 28 %

❌ Grober loser Schotter

❌ Starke Querneigungen

❌ Fehlende Bordsteinabsenkungen in Irrhausen

❌ Teilweise fehlende Wegmarkierungen

Die Tour wurde vom Naturpark mit einem Swiss-Trac getestet.

Meine Erfahrungen beziehen sich ausdrücklich auf einen Elektrorollstuhl und können deshalb deutlich von den offiziellen Angaben abweichen.

💚 Mein Fazit zum Wanderweg Arzfeld Irrhausen mit Rollstuhl

Ich muss ehrlich sagen, dass ich nach dieser ersten Tour körperlich und auch emotional ziemlich erschöpft war.

Vielleicht lag es daran, dass ich mir insgeheim erhofft hatte, endlich einmal längere Naturtouren ohne die Hilfe meines „Retters in der Not“ fahren zu können.

Bereits am ersten Tag wurde mir jedoch deutlich, dass ein Swiss-Trac und ein Elektrorollstuhl zwei völlig unterschiedliche Hilfsmittel sind.

Trotzdem bereue ich diese Tour keineswegs.

Ganz im Gegenteil.

Gerade weil ich sie mit meinem Elektrorollstuhl gefahren bin, kann ich heute anderen Betroffenen eine ehrliche Einschätzung geben.

Und genau das ist das Ziel dieser Serie.

🌿 Weitere Touren dieser Serie

➡️ Teil 2 – Naturpark Südeifel Wanderweg Nr. 71 • Wolsfeld (folgt)

➡️ Teil 3 – Naturpark Südeifel Wanderweg Nr. 03 • Daleiden (folgt)

➡️ Teil 4 – Naturpark Südeifel Wanderweg Nr. 26 • Ammeldingen-Plascheid (folgt)

➡️ Teil 5 – Hängebrücke Irreler Wasserfälle – Prümzurlay (folgt)

Einordnung dieser Beitragsreihe

Diese Beitragsreihe ist kein Vergleich verschiedener Hilfsmittel, sondern dokumentiert deren Einsatz auf derselben Strecke.

Die vorgestellten Touren wurden vom Naturpark offiziell mit einem Swiss-Trac getestet. Ich selbst habe dieselben Wege mit meinem Outdoor-Elektrorollstuhl befahren und dokumentiere meine persönlichen Erfahrungen unter meinen individuellen Voraussetzungen.

Dadurch werden Unterschiede in der Befahrbarkeit sichtbar. Diese stellen keine Bewertung oder Empfehlung für den Swiss-Trac, meinen Elektrorollstuhl oder einen bestimmten Hersteller dar. Ziel dieser Beitragsreihe ist es, Menschen mit unterschiedlichen Hilfsmitteln eine zusätzliche Orientierung aus der Praxis zu geben.

💚 Hinweis in eigener Sache

Die Angaben zur Barrierefreiheit, Wegbeschaffenheit, Steigungen und möglichen Einschränkungen beruhen auf meinen persönlichen Erfahrungen zum Zeitpunkt meines Besuches sowie auf einer sorgfältigen Recherche. Ich habe die Strecke mit meinem Outdoor-Elektrorollstuhl befahren und nicht mit einem Swiss-Trac.

Die Wahl des verwendeten Hilfsmittels dient ausschließlich der Dokumentation meines persönlichen Praxistests. Sie stellt keine Werbung oder Empfehlung für einen bestimmten Elektrorollstuhl oder Hersteller dar. Mein Ziel ist es, möglichst transparent zu zeigen, welche Erfahrungen ich unter meinen individuellen Voraussetzungen auf der jeweiligen Strecke gemacht habe.

Bitte beachtet, dass sich Wege, Witterung, Vegetation oder bauliche Gegebenheiten jederzeit verändern können. Schätzt daher eure eigenen körperlichen Voraussetzungen, die Fähigkeiten eures Hilfsmittels sowie die aktuellen Bedingungen vor Ort stets selbst ein.

Trotz größter Sorgfalt übernehme ich keine Gewähr für die Vollständigkeit, Aktualität oder individuelle Eignung der beschriebenen Strecke.

Ich wünsche euch viele schöne, sichere und unvergessliche Naturerlebnisse. 💚

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